Gebildet und ungebildet

BILDET UND UNBILDET. Kontrastive Begriffe, insbesondere in der Soziologie und Linguistik, beziehen sich auf Personen, die eine formelle Schulbildung haben oder nicht hatten (normalerweise mindestens bis zum Ende der Sekundar- oder Oberschule), und auf deren Verwendung. Der Kontrast wird oft verwendet, um ein Kontinuum vorzuschlagen (besser ausgebildet / weniger gebildet), und es gibt drei allgemeine Ansätze für seine Verwendung: (1) Dass die Begriffe offensichtlich nützlich sind und weder das Selbstwertgefühl der diskutierten Personen noch den Ruf der an der Diskussion Beteiligten gefährden. (2) Dass sie manchmal hilfreich sein können, aber mit Vorsicht verwendet werden sollten, da sie mindestens so sozial sind wie wissenschaftliche Urteile. Eine häufig getroffene Vorsichtsmaßnahme besteht darin, die Begriffe in Anführungszeichen zu setzen: an 'gebildeter' englischer Sprecher. (3) Sie sollten am besten vermieden werden, es sei denn, sie können für bestimmte Zwecke genau definiert werden, da sie die Gefahr haben, komplexe Probleme und Beziehungen zu stark zu vereinfachen oder zu verzerren, und tatsächlich Euphemismen für die Unterscheidung der sozialen Klasse sein können. Der Kontrast scheint in einigen Kontexten stereotyp und bevormundend zu sein, was bedeutet, dass Menschen auf einem ungewöhnlichen Niveau auftreten: Gebildetes indisches Englisch (Vergleiche Cultivated Australian). Der Satz ein gebildeter Akzent wird häufig verwendet, um den Akzent einer Person zu bezeichnen, die mindestens (zumindest zeitweise) an einer Privatschule mindestens auf Hochschulniveau ausgebildet wurde, und um (insbesondere in Großbritannien) zu implizieren, dass ein solcher Akzent nicht als regional, niedriger gekennzeichnet ist. Klasse oder nicht Standard. Siehe EDUCATED ENGLISH, STANDARD ENGLISH.